• logisch folgern
  • kombinieren und vernetzen
  • sich konzentrieren
  • assoziieren
  • Lösungen finden

Gehirnjogging

Unser Gehirn ist bis heute nur zu etwa 5% erforscht. Es besteht aus 100 Milliarden Nervenzellen, und es kann bis ins hohe Alter durch Training leistungsfähig gehalten werden. Erwiesenermaßen zählt Gehirnjogging (oder Brainjogging) zu den Methoden, die sich positiv auf unser Gehirn auswirken. Gerade heutzutage ist es besonders wichtig, unser Gehirn leistungsfähig und aktiv zu halten, damit wir der  Informationsflut und Schnelllebigkeit unserer Zeit gewachsen sind. Das gute alte Kreuzworträtsel ist ein Vorläufer der neueren Gehirnjogging- Techniken und –Übungen.
Der wissenschaftlich basierte kognitive Online-Gehirntrainer Mybraintraining enthält 30 Übungen zur Gehirnstimulierung. Diese Übungen sind im Rahmen der Entwicklung eines erfolgreichen „Gehirntrainings“ von Prof. Dr. Kawashima getestet wurden. Dr. Kawashima ist ein bekannter japanischer Neurowissenschafter, der bereits andere Gehirntrainings-Projekte sehr erfolgreich begleitet hat. (Professional Version für Neurologen, Psychologen, Psychiater, Ergotherapeuten und Krankenhäuser )

Was wird beim Gehirnjogging trainiert?

Durch Gehirnjogging lassen sich vor allem die folgenden Bereiche trainieren:

  • Logisches Denken
  • Kurzzeitgedächtnis
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Assoziationsfähigkeit
  • Kreativität
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Reaktionsgeschwindigkeit

Was bewirkt Gehirnjogging?

Wenn regelmäßig trainiert wird, werden bestimmte Hirnregionen gezielt angesprochen und bilden neue Verbindungen, „Synapsen“ genannt, durch die das Denken erleichtert und das Erinnerungsvermögen verbessert wird. Die Synapsen haben die Funktion, Nervenzellen im Gehirn miteinander zu verbinden, über welche Informationen ausgetauscht werden. Wie und wo kann Gehirnjogging ausprobiert werden? Im Internet bieten immer mehr Provider oft kostenlos Programme und Übungen an, z. B. bei BrainTrainingGesündernet , Neuronation oder  Gingium, um nur einige zu nennen. Wichtig ist es, dabei zu bleiben und möglichst täglich zu trainieren, besonders natürlich die schwächeren Fähigkeiten des Gehirns. Und: es soll Spaß machen, keinen Stress oder Leistungsdruck verursachen!

UA-1452715-41